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Beim Begehen dieser über 200.000 m² großen Fläche fielen uns viele Relikte des 19. Jahrhunderts auf. Damals gab es hier ein großes Farmhaus, dessen Ruinen man heute noch betrachten kann. Auch hat unser Vermesser entlang der Grenzen sehr alte Zäune vorgefunden und viele Steinhaufen. Steinhaufen werden bei allen Vermessern unter anderem als Grenzindizien angesehen, da diese aus einer Zeit stammen, als die ersten Wiesen mit Pferd und Wagen noch von Hand urbar gemacht wurden. Da Steine nicht auf den Wiesen liegen sollten, hat man diese vor zwei Jahrhunderten auf den Grenzen zusammengetragen, um hier, unter anderem für folgende Generationen, Grenzen festzuhalten. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde diese Farm stillgelegt und wieder als Waldfläche genutzt. Somit war ein Großteil der Wiesen wieder mit Bäumen zugewachsen. Ein Teil dieser neu entstandenen Bäume wurde vor ca. 10 Jahren abgeholzt, und somit wären die alten Wiesen wieder recht einfach herzurichten. Ansonsten findet man einen ca. 10 – 80 Jahre alten Baumbestand aus Birken, Pappeln, Tannen, Lärchen und Ahorn. Vereinzelt haben wir bei der Besichtigung auch Blaubeer- und Himbeersträucher gesehen. Vor vielen Jahrzehnten wurde diese Fläche unter anderem als Pferdefarm genutzt, und es spricht nichts dagegen, dieses Anwesen auch heute wieder hierfür herzurichten. Dieses bietet sich besonders deshalb an, da in nur ca. 2 Kilometern Entfernung von diesem Objekt eine öffentliche Renn- und Trainierbahn für Pferde liegt. Außerdem grenzt das Grundstück an eine frühere Bahntrasse, welche mittlerweile als Reit- und Erholungstrail ausgebaut wurde. Dieser Trail führt von Port Hawkesbury nach Inverness über eine Länge von ca. 80 Kilometern, und somit bieten sich hier verschiedenste Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, besonders für Pferdeliebhaber.
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