Rolf Bouman: Im Gespräch mit Jay Bell Redbird über indianische Kultur

Die Freunde Jay Bell Redbird und Rolf Bouman sprechen über Indianer und ihre gemeinsamen indianischen Kulturprojekte.

Rolf Bouman fördert seit fast 30 Jahren die Indianer Kanadas. Er versucht somit indianische Stämme und Häuptlinge zu Kulturprojekten in Freundschaft mit anderen Menschen zusammenzubringen. Bei diesem Gespräch unterhält sich Rolf mit seinem langjährigen Freund Jay Bell Redbird auf englisch. Sie unterhalten sich über das Leben und die Geschichte der Indianer Kanadas, besonders in Nova Scotia.

Jay Bell Redbird (Ojibwa Indianer)

Jay Bell Redbird gehört zum Ojibwastamm, welcher allerdings eher in Zentralkanada (Ontario) beheimatet ist. Er ist ein Autodidakt, der seine Liebe zur Kunst durch seinen Vater und Onkel entdeckt hat. Jay lebt einige Zeit des Jahres in Toronto und lehrt dort unter anderem an Schulen und hält Vorträge an Universitäten. Wie viele indianische Künstler, hat er im Tausch für seine unglaublich aussagekräftige Kunst, ein Grundstück bei Rolf Boumans Landerschließungsfirma Canadian Pioneer Estates Ltd., erhalten. Seitdem ist Jay primär in Nova Scotia, Cape Breton ansässig und lehrt andere Natives um ihnen die Möglichkeit einer besseren Lebensgrundlage zu vermitteln.

Jay Bell Redbird ist einer der Künstler der „Friends United“ Initiative, die Rolf Bouman ins Leben gerufen hat.

13. Februar 2018|Blogs/News|