In diesem ca. 1 stündigen Film „Zuhause in Cape Breton“ wird der deutsche Auswanderer Rolf Bouman interviewt. Er lebt seit über 30 Jahren an der Ostküste Kanadas in Nova Scotia in Harmonie mit Indianern und verschiedensten anderen Kanadiern. Rolf Bouman beschreibt seine langjährige Heimat und sein Leben seit seiner Auswanderung.

Er fing ursprünglich als Baggerfahrer und Holzfäller in Kanada an und hat sich hart hochgearbeitet. Heute gehören zu seiner kanadischen Firmengruppe unter anderem zwei Landerschließungsfirmen, ein Verlag und eine Beratungsfirma. Eine echte Erfolgsstory, die beweist, dass man mit Durchhaltevermögen, Vision und Nachhaltigkeit in Kanada eine reelle Chance hat.

Der Film „Zuhause in Cape Breton“ gibt anhand von eigenen Erfahrungen und realistischen Schilderungen einen guten Einblick über Kanada. Er widerlegt viele Vorurteile gegenüber Kanada wie z.B. permanente Kälte, Einsamkeit, Abgeschiedenheit, schwere Erreichbarkeit, etc. Da einige von Rolf Boumans deutschsprachigen Kunden zu seinen Mitarbeitern, bzw. Auswanderern wurden, gibt der Film ein breites Spektrum an Informationen über Immigration, Urlaub, kanadisches Bildungssystem, Kultur, Landkauf, Klima, Geographie und viele andere Erfahrungen.

Auch spricht Rolf Bouman über sein indianisches Kulturprojekt Friends United, welches Indianern aus der Armut hilft und sie weltweit zu Kulturbotschaftern Kanadas hat werden lassen. Nova Scotia liegt auf dem Breitengrad von Südfrankreich und hat somit einen kurzen, angenehmen Winter und einen warmen Sommer, bzw. herrlichen Herbst (Indian Summer). Die Provinzhauptstadt Halifax ist in ca. 6 Stunden Direktflug von Frankfurt aus zu erreichen. Dieser Film ist sowohl für Kanadaneulinge sowie Kenner interessant.
(ca. 60 Min.)